StudiVZ in original Facebook Farben…

Dass StudiVZ eine Kopie von Facebook ist, ist ja kein Geheimnis und mehr als offensichtlich:

Krass finde ich wie genau die Kopie ist… Es wurde vieles 1zu1 übernommen. Design, Format, Funktion, Bilder, usw. sogar der Stylesheet von StudiVZ heißt “myfb” … “myFaceBook”…

Anfang Januar habe ich schon mal über das StudiVerzeichnis gebloggt u. genau dies angemerkt. Damals kommentierte ein Dennis:

“Keine Sorge, es kommen noch eine Menge schöner neuer Features die wirklich nützlich sind. Man darf also gespannt sein… Auch beruhigt, denn wir haben ein paar tolle Sachen in Entwicklung, die wirklich innovativ sind und die es bisher noch auf keiner Social Networking Site gibt.”

bisher hat sich zwar bei StudiVZ viel getan, aber eigne Ideen hat die Seite immernoch nicht. Weder Design, noch Funktionen.

Letztens viel mir wieder auf dass man mit ein paar Änderungen am Stylesheet StudiVZ super simple ins original Facebook blau packen kann.

glaubt ihr nicht?

geht auf www.studivz.de und tippt das in die address-leiste des Browsers ein:

javascript:(function() { var new_style=document.createElement('link');new_style.setAttribute('rel','stylesheet');new_style.setAttribute('type','text/css');new_style.setAttribute('media','all');new_style.setAttribute('href','http://www.derbumi.com/studi2facebook/studi2facebook.css');var head = document.getElementsByTagName('head')[0];head.appendChild(new_style);})();
(nur den code anzeigen)

oder:

Wer Greasmonkey installiert hat kann sich mein UserScript (klick) installieren und http://www.studivz.de sieht in Zukunft aus wie facebook… ;)Das Ganze sieht dann so aus:


krass, hmm?

update:
auch bei BasicThinking gibts nen sehr guten Artikel zu diesem Thema: Web + Klonen = 2.0, Facebook = Klonschaf StudiVZ update2:
ich muss glaub ein paar Sachen nochmal erläutern:
- StudiVZ hat natürlich nicht den original PHP-Quellcode von Facebook!! Es ist klar dass man da nicht drankommt… also programmiert haben die Jungs schon selber… allerdings eindeutig nach Vorlage!
- ich hätte viell. öfter das Wort “1 zu 1 nachgebaut” verwenden sollen.
- das Logo und der Header sind auch selber gemacht! *gg*
Fakt ist:
- der Aufbau und Ablauf der Seiten ist komplett identisch… (freunde hinzufügen, nachricht schicken, gruscheln(in facebook: poke), … läuft alles gleich ab.)
- Bilder wurdern übernommen: z.B.: “images/magglass.png” gibts in studivz auch.
- Farbabstufungen sind identisch… halt nur rot/rosa… ;)
- CSS angaben wurden übernommen: z.B. #squicklogin, und .profilebox ist komplett identisch. #qsearch heißt in studivz #quicksearch, usw.
usw. ich kann euch gerne noch mehr Beispiele nennen…

Ich find es alles andere als schlimm sich von anderen inspirieren zu lassen. Ganz im Gegenteil, genau das bringt uns weiter… Ideen müssen weiterentwickelt werden. ;) Ich arbeite auch an Projekten, die von anderen inspierert werden…
Schade hier finde ich nur, dass es bei StudiVZ keine eigene Idee finden lässt und sie, wie bewiesen, kopiert und nachgebaut haben.
Schlimmer ist, dass die Macher das dann als ihre eigne Idee und geniale Leistung verkaufen sich damit feiern lassen.

update3:
mit den meisten Kommentaren der Diskussion auf Readers-Edition will ich eigentlich nicht in Verbindung gebracht werden. :D

update4:
das kenn ich ja noch gar nicht: (gefunden auf Spiegel.de)

studivz liegt im Ordner “fackebook” …

This article got dugg… digg it!

meet me at Facebook:

Michael Bumann's Facebook profile

About these ads

67 comments so far

  1. [...] StudiVZ in original Facebook Farben… [...]

  2. [...] Michael hat einen Interessanten “Hack” veröffentlich. Dieser läd das originale Stylesheet von Facebook und läd es nach. Das Ergebniss ist weniger überraschend. Nicht nur die Idee, sämtliche Funktionen, nein auch das ganze Layout ist geklaut. Dreist. [...]

  3. [...] damit es den StudiVZ-Machern nicht zu langweilig wird, während Unister die Dresche abbekommt, hat Sebastian auf seinem “Sebbis Blog” Facebook, das studentische Social Network No.1 in den USA mit dem deutschen Klonschaf StudiVZ verglichen (siehe auch Vergleich von blog.derbumi). “Klonschaf”, “verglichen”… äh, Momente mal… Klone sind doch 100% identische Kopien des Originals. Na ja, es gibt ja noch eine genetische Varianz, StudiVZ hat ne andere Haarfarbe, ok? [...]

  4. beza1e1 on

    Dass es nicht auf Orginalität ankommt hab ich mit Microsoft schon gelernt. Facebook war mit Sicherheit auch nicht originell, sondern die werden sich auch einiges abgeschaut haben. (War MySpace nicht schon da?)

    Es stellt sich auch nicht die Frage, ob studivz originell wird oder nicht. Ich denke sie haben bereits gewonnen. Nach ihren Hochrechnung sind im November dann die Hälfte aller deutschen Studenten da drin, das holt kein Konkurrent mehr auf.

  5. Michael on

    Hi Andi,
    das ist schon klar…
    ich glaube Friendster hat vor 3+ Jahren Social Networking “definiert”.
    und dass StudiVZ zur rechten Zeit am rechten Ort war ist auch klar.
    Ich möchte hier nur zeigen wie extrem wenig Eigenleistung von dem Machern selber kommt.
    Natürlich lässt man sich von anderen inspirieren aber krass finde ich den detailgetreuen Nachbau eines Vorbildes. Das ist einfach peinlich…

  6. daniel on

    tach jungs,
    ganz cooler hack da oben.
    sagt mal, wenn die jungs das kopiert haben sollten, wo haben die denn den code herbekommen? ist der irgendwo veröffentlicht? internet, bücher…?
    kann man teile davon als opensource irgendwo finden?
    oder gibt es hacks sich den code dieser seiten anzeigen zu lassen??
    ich würde mir auch gern sowas in klein basteln und wenn man da auf bekannte scripts zurückgreifen kann, erleichtert das natürlich vieles. zumal sich diese seiten ja wirklich alle in den funktionen derbe ähneln.
    habt ihr ne idee, wo ich sourcecode finden kann der bei der erstellung von seiten wie studivz, facebook, openbc, friendster oder sowas helfen kann??

  7. Octavian on

    Hi auch,
    ich bin selbst Betreiber einer lokalen Community Website und selbst wir haben immer wieder mit Seiten zu kämpfen, die kein Problem damit haben uns zu kopieren. Das lächerliche dabei ist, dass unsere Seite schon 4,5 Jahre alt ist und es kein Problem sein sollte sich etwas neueres innovativeres einfallen zu lassen, aber stattdessen klauen die auch gleich alle Fehler die wir gemacht haben mit. Dass diese Klone dann zum Scheitern verurteilt sind ist abzusehen.

    Auf jeden Fall bringt es mich auf die Palme, wenn sowas wie hier vom StudiVZ sehe. Vor allem da sie es als grandiose Leistung verkaufen obwohl es um einiges leichter ist etwas ordentlich abzuschauen als selbst Konzepte zu entwickeln. Wenn die Seite wenigstens ein paar Features hätte, die das Original nicht hat, dann könnte man sicherlich damit leben und eine Leistung anerkennen, aber so… *kopfschüttel*

  8. Notizblog » Allzu ähnlich on

    [...] Michael Bumann hat StudiVZ etwas gründlicher unter die Lupe genommen und ein kleines Skript gebastelt, mit dem man StudiVZ in Facebook-Farben erscheinen lassen kann. ich muss glaub ein paar Sachen nochmal erleutern: – StudiVZ hat nicht den original PHP-Quellcode von Facebook!! Es ist klar dass man da nicht drankommt… also programmiert haben die Jungs schon selber… allerdings eindeutig nach Vorlage! [...]

  9. [...] Hier und hier und hier und hier wurde es bereits festgestellt. Aber warum stört es eigentlich keinen? Ich versteh manches manchmal nicht. PS: Dieser Artikel ist übrigens das schönste, was ich zu StacebookVZ bisher gelesen und ausprobiert habe… [...]

  10. [...] Schnell indes wurde jedoch klar, dass die “Idee” so neu doch eigentlich gar nicht war. Vielmehr noch wiesen bald die ersten Blogger darauf hin, dass das StudiVZ nicht nur eine verblüffende optische Ähnlichkeit zu dem in den USA beliebten Angebot “facebook.com” aufweist, sondern auch inhaltlich ein nahezu 100%iges Plagiat dieser Seite ist. [...]

  11. Julia on

    Hey!Du hast wohl nen schuss nich gehört,was?Anscheinend interessiert es 800000 leute recht wenig was du hier so fabrizierst. und es ist denen bestimmt auch scheissegal ob ihre seite nun rot, gelb oder grün ist und ob sie “angeblich” von facebook (wer kennt das schon?) “inspiriert” wurde. oder sagen wir lieber 1zu1 übernommen wurde? ich kann da doch nur lachen………..aber viel spaß noch beim inspiriert werden und basteln an eigenen kreativen projekten. es gibt nix spannenderes und wichtigeres auf dieser welt…

  12. tobi on

    @”Julia”:

    Hi Ehsan!

    ;-)

  13. John-Sebastian Komander on

    Sehr nett ist aber auch, dass wenn man jemanden gruscheln will, dann stand früher in der adress-zeile sowas hier: http://www.studivz.net/poke.php?ids=4213Sg (poke wie im englischen original). heute steht da aber: http://www.studivz.net/gru.php?ids=4213Sg (gru= gruscheln)….

    Wenigstens, nachdem sie oft genug darauf aufmerksam gemact wurden, haben sie die verschiedenen (verräterischen) quelltextpassagen ausgewechselt.

    gruß,
    seb

  14. [...] Also, lass mal meckern: Nicht nur, dass Ihr offenkundig eine Copycat seid, ohne den Anstand zu haben, auf Eurer Seite den Usern mitzuteilen, wo Eure tolle Idee herkommt, nicht nur, dass Ihr in Interviews arrogant seid, nicht nur, dass ihr haarscharf an einer braunen Katastrophe vorbeigeschliddert seid, nicht nur, dass ihr nicht davor zurückschreckt, andere Blogger gegen Eure Konkurrenten vorzuschicken, nicht nur, dass ihr den Usern irgendeinen Schmarrn von “Ziel dieses Projektes ist es die Netzwerkkultur an europäischen Hochschulen zu fördern, die Anonymität an den Hochschulen zu senken und eine intuitiv bedienbare Plattform zu bieten, auf der sich Studierende sowie studentische Initiativen kostenlos zu überwiegend lokalen Campusthemen organisieren und austauschen können.” erzählt (glaube kaum, dass Euch die Anliegen der Studenten am Herzen liegen, seien wir mal ehrlich, Euer Lebensinhalt ist eine Zahl mit vielen Nullen), nun das. very, very bad style [...]

  15. [...] Mit anderen Worten: Kein Interesse an direkter Kommunikation, macht das woanders, die Zeit zum Lesen alldessen haben wir ohnehin nicht. Die fehlende Zeit, so kann man sich durchaus vorstellen, fließt vermutlich zusammen mit einem großen Teil der Aufmerksamkeit eher in die Beantwortung all der Fragen nach dem Darf man wirklich so nah am Original klauen bzw. kopieren und das auch so offensichtlich. [...]

  16. [...] Dass das kein Zufall ist, zeigt blog.derbumi.com und ein weiterer Artikel auf Basicthinking.de. [...]

  17. Julia on

    @tobi
    mmh du bist ja echt super schlau…aber ich bin tatsächlich julia und schreib auch wirklich meinen echten namen hin…huh schock,wah? man kann seiten auch gut finden, wenn man sie nich selbst gemacht hat….

  18. Getreuer on

    Ehssan hier in der U-Bahn:

    Am besten immer noch der Comment: “ich glaube, die haben keine Botschaft”

  19. [...] The oldest but most repeated accusation is that StudiVZ is an almost exact copy of the popular social network Facebook. In both communities (at StudiVZ and at Facebook) and in the German blog-o-sphere the relevant facts have been repeated quite often (see Unfehlbar, Blumi, Jörg-Olaf Schäfer, Blogpiloten, Oliver Thylmann, Sichelputzer, Sebbi, ManiacMind, Alltagskakophonie, Robert Basic (I), Robert Basic (II), Sebastian Görres, Betalog, Andi, Poolie, ComputerMag or with pictures at Flickr). Even newspapers have covered the issue (Der Spiegel, Der Spiegel-Pictures). The main points are: [...]

  20. [...] Nachdem deutsche Web 2.0-Unternehmen hauptsächlich Ideen aus Amerika kopieren, möchte ich dem deutschen Designer ein Tutorial präsentieren, das es sehr leicht macht, dass Digg-Logo zu gestalten. Man kann da ja einfach die Farbe ändern.     Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, den 8. November 2006 veröffentlicht und in der Kategorie Workshops abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen, einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten. [...]

  21. [...] Während ich ja hinter Web 2.0 ein Akronym vermute, ist es für Don Alphonso bei der Blogbar ein ganzes Maßnahmenbündel für das er ein Beispiel gefunden haben will: An StudiVZ kann man prima zeigen, was das real xistierende Web 2.0 bedeutet: Domaingrabbing, ein Chef, der öffentlich Frauen abfilmt , die das offensichtlich nicht wollen, Nachbau anderer Leute Software, luftige Markenrechtsnummern, eine Software, die so beta ist, dass sie fast schon im Stealth Mode daherkommt, weil viele erst gar nicht reinkommen, ohne eine Fehlermeldung zu sehen. [...]

  22. [...] Nachdem deutsche Web 2.0-Unternehmen hauptsächlich Ideen aus Amerika kopieren, möchte ich dem deutschen Designer ein Tutorial präsentieren, das es sehr leicht macht, dass Digg-Logo zu gestalten. Man kann da ja einfach die Farbe ändern.     Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, den 8. November 2006 um 12:00 Uhr von Dirk Metzmacher veröffentlicht und in der Kategorie Workshops abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen, einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten. [...]

  23. [...] ;) naja, zumindest verlinkt der Spiegel Online int. in einem Bericht über StudVZ und Facebook auf meinen Artikel. [...]

  24. [...] Grad über das hier gestolpert, auch schön. [...]

  25. [...] StudiVZ in original Facebook Farben… « blog.derbumi.com [...]

  26. [...] Für viele Blogger steht fest: Die Scripte für die StudiVZ-Seiten sind vom US-Studenten-Portal Facebook geklaut. Unfehlbar, Kasi und viele weitere haben die Seiten genau verglichen, Bumi zeigt, wie sich jeder StudiVZ im Facebook-Look auf den Bildschirm holen kann, Oliver Thylmann hat Screenshots von StudiVZ-Fehlermeldungen, die einen Quelltext von Facebook.com zeigen. Und selber vergleichen kann jeder beim Spiegel (Bilder 3 und 5). [...]

  27. Pottblog on

    Meine Erfahrungen mit StudiVZ

    Da ja nicht nur die Welt (am Sonntag) derzeit etwas zu StudiVZ schreibt, sondern auch der Rest der Welt (siehe z.B. in den Blogs) will ich auch mal kurz etwas dazu schreiben:
    Aus einem Chat, Ende Oktober:

    Chatpartner: Sag mal, warum bist Du eigentlich…

  28. phoenitydawn » Studivz - Fakten on

    [...] Das StudiVZ ist eine bloße Kopie der amerikanischen Seite Facebook Facebook, die größte amerikanische Social-Community-Site für Schüler und Studenten entstand Anfang 2004 und wurde recht schnell sehr erfolgreich. Gegen Ende 2005 startete im deutschsprachigen Raum das StudiVZ, gegründet von den beiden Studenten Ehssan Dariani und Dennis Bemmann. Wenig später stieß noch Michael Brehm zu den beiden. Zu Zeitpunkt der Gründung hatte Ehssan Dariani 25.000 Euro Schulden. Sicher auch ein Grund einen Ableger eines solch erfolgreichen Web2.0-Dienstes zu starten. Was dabei herauskam war eine nahezu 1:1 Kopie der Facebook-Seite. Auch die versprochenen "mind blowing cutting edge Innovationen" sind, soweit ich das beurteilen kann, bisher auch ausgeblieben. [...]

  29. [...] [9] StudiVZ in original Facebook Farben, [1] [...]

  30. [...] Fiel die Site anfangs nur wegen ihrer Langsamkeit auf, entdecken dann einige, dass das StudiVZ-Layout der US-amerikanischen Studierenden-Community „Facebook“ sehr – sogar bis in die Code-Abkürzungen – ähnlich sieht. Soweit so gut, alle lassen sich irgendwoher inspirieren. Dann stellen aber Wettbewerber fest, dass StudiVZ-Gründer Domainnamen von Konkurrenten auf sich haben registrieren lassen. Nicht die deutsche Variante, aber die ausländische. Und es kam weiter persönliches ins Internet. So scheint StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani recht unbescheiden zu sein, wenn er gegenüber der Süddeutschen Zeitung sagt „Momentan fragt man uns noch nach der Konkurrenz. In ein paar Monaten wird das nicht mehr der Fall sein, dann wird es nämlich keine mehr geben.“ und dreist Frauen mit der Videokamera abzufilmen, ob die das wollen oder nicht. Oder es wurden unliebsame Kommentare im eigenen Blog gelöscht und bestimmte Pressekontakte anscheinend vergessen. Stilsicher griff er auch ins Fettnäpfchen als er eine Einladung mit einer Replik des „Völkischen Beobachters“ illustrierte. Zu der Sache mit dem „Völkischen Beobachter“ hat einer Ehssan Dariani inzwischen ausführlich Stellung im StudiVZ-Blog genommen. Für meinen Geschmack viel zu ausführliches Rechtfertigungsgeblogge, von einem genau weiß was er falsch gemacht hat und nun versucht durch langes Reden Katharsis zu erlangen. Nur: Wer erklärt, verliert. [...]

  31. [...] The issue is discussed in both communities (see the discussion group at StudiVZ and at Facebook). A large number of bloggers have commented negatively on this issue (see Unfehlbar, Bumi, Jörg-Olaf Schäfers, Blogpiloten, Oliver Thylmann, Sichelputzer, Sebbi, ManiacMind, Alltagskakophonie , Robert Basic (I), Robert Basic (II), Sebastian Görres, Betalog, Andi, Poolie, ComputerMag, Die Wohnung) Pictures of Screenshots can be found at Flickr. [...]

  32. Daniel on

    Ich finde den ganzen Inetauftritt einen Witz, das Konzept echt lahm und auch eine Schande, dass aus Deutschland nicht besseres kommt als solch ein Schrott. Es gibt technisch bessere Konzepte die auch Geld bringen.

  33. [...] Mit einem offenen Brief bat Ehssan nun um Entschuldigung – rechtzeitig? Hoffen wir’s! Das Echo in der Blogsphere war jedenfalls verherrend. Einer der meistgelesensten Artikel des Tages dürfte neben dem bereits genannten Spiegel-Artikel der Beitrag bei Spreeblick sein (mhm kopiert der Spiegel etwa selbst?) – ablesbar an den vielen teilweise sehr interessanten Kommentaren. Weitere Stellen wo mir das StudiVZ heute schon über den Weg gelaufen ist: Jetzt.de(laxer Umgang mit Nutzerdaten), derbumi.com (StudiVZ in Facebookfarben), E-Commerce-Blog, Yamb.Beta2, blogdoch.net, [...]

  34. [...] Meine Meinung Ich hab mir eben die Diskussion bei Spreeblick durchgelesen und auch so einige andere Blogbeiträge. Vieles wird zu Recht kritisiert, aber es wird meiner Meinung nach auch überzogen. Die Sache mit der Geburtstagseinladung im Stil der Nazizeitung “Völkischer Beobachter” war sicher ein Fehler, genau wie das Domaingrabbing von Domains mit unister oder studylounge im Namen (beides StudiVZ-Konkurrenten). Auch so manches Privatvideo, das Ehssan Dariani veröffentlicht hat, ist angesichts seiner Verantwortung für 50 Mitarbeiter, eine Million StudiVZ-Mitglieder und ein paar Millionen Euro sicher mindestens ungeschickt. [...]

  35. Simon on

    Hallo!
    Ich habe zu dem Thema nun ein Forum eingerichtet, um Informationen über das studiVZ zu sammeln.
    Schaut also mal auf: http://www.studivz-forum.de.vu

  36. cs.int80h.de » studiVZ in Verruf on

    [...] Ein Muster für StudiVZ? Dariani schreibt in dem Blog jetzt geheimnisvoll: “Morgen Abend werden wir über unsere Finanzierung informieren.” Da dachten Eingeweihte sofort daran, dass StudiVZ verdächtig an das US-Vorbild Facebook erinnert. Der Vorwurf, nichts als ein Klon dieses US-Studentennetzwerks zu sein, wurde früh formuliert, Anfang Oktober zum Beispiel von dem Blogger Michael Bumann. Die Ähnlichkeiten im Designsind frappierend. Die systeminternen Fehlermeldungen(siehe Bilderstrecke), die überraschend freimütig das Wort “fakebook” enthalten, legen den Schluss nahe, dass auch den Machern der Seite diese Ähnlichkeit durchaus bewusst ist. In einem kurzen E-Mail-Interview mit SPIEGEL ONLINE nehmen sie jetzt zu diesem und anderen Vorwürfen Stellung. [...]

  37. jovelblog on

    StudiVZ, es war schön mit dir!

    Dein Account wurde gelöscht. Schön, dass du das Studiverzeichnis besucht hast.
    Eigentlich ist das StudiVZ ja eine schöne Sache. Auch wenn die Idee (von Facebook) geklaut ist, was ich eigentlich gar nicht so schlimm finde. Aber was da in …

  38. [...] A propos facebook.com – StudiVZ ist eine fast exakte Kopie dieser Seite, und mit einem kleinen Skript von Michael Bumann wird das auch offensichtlich. Dass hier eins zu eins kopiert wurde, davon ist auszugehen. Nachdem die StudiVZ Benutzer keine Probleme haben werden mit dem Facebook-Interface zurechtzukommen steht dem millionenschweren Verkauf in die USA doch nichts mehr entgegen? [...]

  39. PR-Fundsachen » Der Fall StudiVZ on

    [...] pr-kloster.de: Musterbeispiel für fehlende Krisen PR pr-blogger: StudiVZ in der Kritik spiegel online: Peinliche Pannen bringen StudiVZ in Verruf Spiegel online: Studentenclubs kopieren Vorbilder aus den USA Fr-online.de: StudiVZ unter Beschuss welt.de: Große Deals und kleine Peinlichkeiten blog.derbumi.com: StudiVZ in original Facebook Farben… Spiegel online: Interview mit StudiVZ Gründer Ehssan Dariani Basic Thinking: StudiVZ = StudyLounge UK? kasi-blog: StudiVZ Encyclopedia – the most complete summary [...]

  40. [...] Die Frage beim StudiVZ ist ja: Werden die Betreiber persönliche Daten weitergeben oder nicht. Ich persönlich traue den Beteuerungen der dortigen Verantwortlichen nicht und warte eigentlich nur auf einen größeren Skandal. Aber selbst wenn die Daten bei Ehssan Dariani & Co. gut aufgehoben sind: Inwiefern ist es denn als einfacher Nutzer möglich die Profile zu "sammeln"? Dieser Frage ging ich vor einer guten Woche einmal nach. Erfreulicherweise hatten sich zwei Studenten des MIT, Harvey Jones und Jose Hiram Soltren, schon bei Facebook die gleiche Frage gestellt und im Rahmen eines recht umfangreichen Papers beantwortet. Mein Ziel war es nun die Erkenntnisse wie man die Profile am besten herunterladen kann auf das StudiVZ zu adaptieren. Heraus kam ein dreizeiliger Shellskript der, einmal losgelassen, rekursiv die Profile des StudiVZ durchsucht und als komplette Seiten herunterlädt. Um ein möglichst gutes Startprofil zu haben wählte ich das von Ehssan Dariani. Es stellte sich heraus dass es möglich war innerhalb kürzester Zeit tausende Profile herunterzuladen. Und das obwohl das StudiVZ statt fortlaufenden IDs für die Profile (wie es etwa Facebook macht) bis zu sechsstellige Buchstaben-Zahlen-Kombinationen verwendet. Hinter deren Erstellung steckt zwar sicher auch ein System, aber dieses zu suchen erwies sich als unnötig, da allein durch die Verlinkungen der Profile untereinander, genügend Links zu neuen Profilen bereitstanden. Die heruntergeladenen Dateien müsste man dann noch analysieren, wobei man die Skripte dazu aus dem obengenannten Paper nehmen kann. Da das StudiVZ ja bekanntlich optisch eine nahezu 1:1-Kopie von Facebook ist, müsste man an den Skripten auch nicht mehr wirklich viel ändern. So, was schließen wir aus der ganzen Sache: Selbst wenn die StudiVZ Ltd. verantwortungsvoll mit den Daten umgeht so sind sie doch noch lange nicht sicher. Also sollte sich jeder gut überlegen was er da für Daten angibt. [...]

  41. [...] Design und Texte des Studiverzeichnis kommen so putzig und gemütlich daher, fast möchte man den Machern die von Studenten für Studenten-Tour abkaufen. Doch mittlerweile wird selbst im offiziellen Blog zugegeben, dass man von den semikriminellen Jamba-Machern und weiteren Investoren gepusht wird. Und dann gibt es noch all die anderen unschönen Dinge, wie beispielsweise dass die Seite eine dreiste 1:1-Kopie des amerikanischen facebook.com ist und dass Gründer Ehssan Dariani eine Art verkappter Nazi zu sein scheint. [...]

  42. [...] Fragwürdige Designähnlichkeit zu facebook [1] [...]

  43. [...] Nebenbei: StudiVZ hat offenkundig von Facebook, dem US-Vorbild, großzügig abgeschaut. Gelinde ausgedrückt. [...]

  44. [...] Informatives dazu findet man hier und hier, inklusive Bildern. [...]

  45. [...] Die Userdaten werden vielleicht schon bald an die amerikanische Vorlage Facebook verkauft sein. [...]

  46. [...] StudiVZ in original Facebook Farben… « blog.derbumi.com [...]

  47. [...] Das Studentennetzwerk StudiVZ scheint derzeit das Topthema der deutschen Netzwelt zu sein. Von Vorwürfen wegen Ideenklau, peinlichen Videos, “Nazi-Einladungen” über Sicherheitslücken steigerte sich das Thema bis hinzu “Sex-Stalking-Gruppen” und zurück zu Sicherheitslücken. [...]

  48. [...] Für viele Blogger steht fest: Die Scripte für die StudiVZ-Seiten sind vom US-Studenten-Portal Facebook geklaut. Unfehlbar, Kasi und viele weitere haben die Seiten genau verglichen, Bumi zeigt, wie sich jeder StudiVZ im Facebook-Look auf den Bildschirm holen kann, Oliver Thylmann hat Screenshots von StudiVZ-Fehlermeldungen, die einen Quelltext von Facebook.com zeigen. Und selber vergleichen kann jeder beim Spiegel (Bilder 3 und 5). [...]

  49. [...] 03.10.2006: Vorwürfe StudiVZ sei nur ein Facebook-Klon werden laut. [...]

  50. [...] Mehr Infos: HIER HIER HIER HIER [...]

  51. doobee on

    sauber!!! muss zugeben ich bin auch im schwulivz, es sind halt so viele leute da… die man kennt….
    leider kann man dank der miserablen infrastruktur des stacebookvz die nur selten kontaktieren, weil….
    die scheiße nicht funktionier!!!! *nen schworzen bildschirm hab ich, des ganze wochende*

  52. [...] DerBumi hat ein schönes Javascript in seinem Blog: [...]

  53. [...] Die Beteiligungen von profitorientierten Investoren, wie der Wagniskapital-Tochter des Holtzbrinck-Verlags (Zeit, Tagesspiegel, Handelsblatt) und den Jamba-Gründern, die vor ihrem Geschäft mit Klingeltönen das Auktionsportal Alando erfolgreich an Ebay veräußerten, muss angesichts der aufgedeckten Lecks keine Sorgen mehr bereiten. Auch Treffen mit Mark Zuckerberg, dem Gründer des US-Studentenportals Facebook, wo die deutschen VZler wohl fließig geistiges Kapital im Form von Design und Quellcodes kopiert haben, müssen nicht beunruhigen – egal ob die VZ-Führungsriege in den Staaten gewesen oder Zuckerberg in Berlin gesichtet worden ist. [...]

  54. [...] Offenbar waren die Skandale um das StudiVZ auch für den fzs nicht mehr tragbar. Ob nun letztlich das spätpubertäre Verhalten von Ehssan Dariani in diversen Videos bei YouTube, die Party-Einladung unter voelkischer-beobachter.de, der Plagiat-Vorwurf, die undurchsichtige Finanzierung, diverse Sicherheitslücken oder die sexistische Stalking-Gruppe im studiVZ den Ausschlag gegeben hat, wird nicht genauer erwähnt. [...]

  55. Facebook Vs. Studivz at el ton on

    [...] Interessante Links: blog.derbumi.com hep-cat.de • • •  [...]

  56. [...] Das das studiVZ ein Klon von Facebook ist, ist ja ein Alter Hut. Dagegen ganz interessant ist die Auswertung von über eine Millionen Userprofilen die im November und Dezember letzten Jahres aus den Datenbanken des Verzeichnisses gecrawlt und auf dem 23. Chaos Communication Congress präsentiert wurden. « Webkrauts-Wünsche für 2007 [...]

  57. [...] Originalartikel lesen [...]

  58. [...] StudiVZ in orginal Facebook Farben > StudiVZ auf Wikipedia Trackback [...]

  59. Kerstin on

    Hi Leutz, klonen ist mittlerweile langweilig. Was ganz anderes in Bezug auf das Design habe ich auf http://www.freundevz.de gesehen. Dieses Projekt ist sogar schon online ….

    LG
    Kerstin

  60. SchmuddelVZ reloaded? SchülerVZ startet …

    Das verheißt nichts Gutes: Ehssan Dariani, auch für die Konzeption von schülerVZ verantwortlich, über das neue Projekt: …

  61. steeefan » studiVZ = facebook on

    [...] Studierenden-Community „Facebook“ sehr – sogar bis in die Code-Abkürzungen – ähnlich sieht. (Quelle: [...]

  62. stacey on

    this is you gril

  63. cori on

    Du musst ein Fachmann sein – wirklich guter Aufstellungsort, den du hast!

  64. netvance on

    Gut zu diesem Thema passt ja auch das Buch “Das Google-Copy-Paste-Syndrom” von Stefan Weber – oder “Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden”
    Wenn rund dreißig Prozent der Studierenden bei Umfragen zugeben, dass sie Textklau aus dem Internet betreiben, dann läuft etwas aus dem Ruder. Die gegenwärtig grassierende Copy-Paste-Mentalität bedroht die gesamte wissenschaftliche Textkultur. Ein grundlegender Wandel der Kulturtechnik zeichnet sich ab: von der eigenen Idee und der eigenen Formulierung hin zur “Umgehung des Hirns” und zur Textbearbeitung bereits vorhandener Segmente im Web.
    “Das Google-Copy-Paste-Syndrom” ist das erste deutschsprachige Sachbuch, das sich dem Kopieren-und-Einsetzen-Phänomen sowie den Folgen des Google-Wikipedia-Wissensmonopols widmet. Der Autor beobachtet kritisch die Ergoogelung der Wirklichkeit und die fortschreitende Austreibung des Geistes aus der Textproduktion. Er fragt, wie die Medienwissenschaft auf dieses Problem – wenn überhaupt – reagiert.
    Netzplagiate gefährden Ausbildung und Wissen. Cyber-Neusprech oder “Weblisch”, Chat- und SMS-kontaminiertes Bewusstsein, affirmative Bagatelle-Forschung, Technophilie und Bullshit-PR für neue Medien schaffen zudem ein Milieu, in dem eine Kritik des Internets und seiner Verwendung systematisch ausgeblendet wird.
    Dieses Buch richtet sich nicht nur an Lehrende in Schulen und Universitäten, die sich mit diesem neuen Problem konfrontiert sehen. Es ist so geschrieben, dass es auch für ein breites Publikum, das die neuen Medien verwendet, eine kritische Lektüre bietet.

  65. [...] Weitere Bilder und Berichte über die besonders intensive Ähnlichkeit von StudiVZ zu Facebook sind hier, hier und hier zu finden. Macht Euch selbst ein Bild [...]

  66. Stathis on

    Nice!


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